Die drei geläufigsten und bekanntesten Fütterungsarten

Rohfütterung BARF      

Unter BARFen wird die Fütterung von frischen Nahrungs-komponenten wie rohem Fleisch, Knochen, Kohlenhydraten, Gemüse und Obst verstanden. Dieses Ernährungskonzept versucht, die natürliche Ernährung von Wölfen nachzustellen.

Die Zusammensetzung besteht n der Regel aus 20% Obst und Gemüse  zu 80% Fleischanteile

Die 80% Fleischanteile werden wieder unterteilt in 50% Muskelfleich durchwachsen, 20% Pansen, 15% Innereien und 15% Knochen 

Die 20% der Gesamtmenge von Obst und Gemüse unterteilt sich in 1/4 Obst und 3/4 Gemüse

 

Vorteil:     natürliche Fütterung, genaue Übersicht was im Napf  ist, Selbstbestimmung der Zusammensetzung, bei Bedarf  schneller                         Nährstoffwechsel, inzwischen gibt es gute Bücher dazu, Ernährungspläne, 

 

Nachteil:  falsche Zusammensetzung kann Über-oder Unterversorgung, Mangelerscheinungen hervorrufen, am Anfang Zeitintensiv                         bei der Zubereitung, eingehende Kenntnisse mit der Ernährung sollten vorhanden sein besonders in der Aufzucht

 

 

Fertigfutter  

eim Fertigfutter handelt es sich um ein Alleinfutter, das bereits fertig zur Verfütterung ist. Die Nährstoffe welche der Hund braucht sollten mit dem Fertigfutter, in ausreichendem Maße abgedeckt sein ohne weitere Zusätze. Fertigfutter gibt es in verschiedenen Varianten und Unterteilt sich in   

                                                                                                                      

Trockenfutter, meist in Kroketenform oder Flocken

 dem Futter wird wie der Name schon sagt Feuchtigkeit entzogen, der geringe Wasseranteil erhöht die Haltbarkeit und Lagerung viele Marken unterteilt in Welpenfutter , erwachsenen Futter, ältere Hunde 

                                                                      

 Vorteil:    Geruchsarm, einfache unkomplizierte Handhabung, gut zu lagern, einfache Mitnahme auf Reisen,  ausgewogener                                        gleichbleibende Inhalt, kein Geklecker, bei der Zubereitung und am Futterplatz

 

 Nachteil:  Verdaulichkeit nicht immer optimal, ca. 10% Feuchtigkeit, Hund muß viel trinken, Deklaration der Inhaltsstoffe oft                                    unverständlich   bei Fehlernährung schwer mit anderem Trockenfutter   ausgleichbar 

               

Nassfutter / Feuchtfutter, meist in Dosen oder Wurstform                                                                                         

Wassergehalt bis 80%

Vorteil:      gut für Hunde die wenig trinken, leichter verdaulich, geruchs und geschmacksintensiver als Trockenfutter,

Nachteil:   kein Zahnsteinabrieb, viel Verpackung, angebrochene  Dosen müssen schnell verfüttert werden,